Deutsch-Quickie

Verb bringen (Teil 1)

Dialog: Einkauf planen

Mutter: Bringst du mir bitte mein Notizbuch und meinen Stift aus meinem Büro?

 

Ella: Ja, klar. Was hast du vor?

 

Mutter: Die aktuelle Situation bringt es mit sich, dass wir überlegen müssen, was wir für die nächsten Wochen einkaufen müssen.

 

Ella: Aber es gibt in den Supermärkten doch fast nichts mehr. Oder?

 

Mutter: Jammern bringt uns nicht weiter! Wir müssen überlegen und wir müssen eine Lösung finden.

 

Ella: Ja, ich weiß, dass wir eine Lösung finden müssen. Hier, dein Notizbuch und deinen Stift habe ich auch mitgebracht. Bitte!

 

Mutter: Vielen Dank! Ich möchte, dass du Eier, Mehl, Nudeln, Gemüse und Obst einkaufst. Alles, was wir brauchen. Und ganz wichtig: Toilettenpapier! Ok?

 

Ella: Ok, das mache ich.

 

Mutter: Ich werde in den nächsten Stunden damit verbringen, den Keller aufzuräumen, damit wir genug Platz für die Lebensmittel haben.

 

Ella: Ja, das ist eine gute Idee!

 

Mutter: Denkst du daran, Toilettenpapier mitzubringen?

 

Ella: Ja, das mache ich. Ich bringe alles mit, was ich finden kann.

 

Nach dem Einkauf:

 

Ella: Soll ich die Lebensmittel in die Küche stellen oder gleich hinunterbringen?

 

Mutter: Du kannst die Lebensmittel sofort in den Keller bringen. Dort ist es schön kühl.

 

Ella: Ok, ich bringe sie hinunter.

 

Mutter: Ich hoffe wirklich, dass sie das Virus bald unter Kontrolle bringen.

 

Ella: Ja, ich auch.

 

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